Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   

Frauen

Frauen



Sonntag, 20. August 2006

Frauen - Singles - Traumfrauen - Flirten

Von fraue, 13:44
München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben." Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.

Freitag, 18. August 2006

Vom Fräulein zur Frau

Von fraue, 16:16


Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für
unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform
(Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im
mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich
auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen,
"(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im
Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im
Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen
Gälischen..).

Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt.
"Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte
man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so
wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren
war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und
der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer"
bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem
sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein"
taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten
anspricht:

Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst
galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln
der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt
wie ungalant:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die
"Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in
Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit
damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B.
an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach
1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten
amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins
Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom
"Deutschen Fräuleinwunder".

Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland
und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er
Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen
Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine
weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie
heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der
"Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche
Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den
Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches
Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl
niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von
Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für
eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese
Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in
Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein
informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.

Fräulein - Koseform der weiblichen Wesen - Frauen

Von fraue, 16:16

Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein
weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann.
Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder
beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf
gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen
weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung
verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff
Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin
Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt
„Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher
auch Fräulein).

Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot.
Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im
Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.